• Studien dieser Datenbank zeigen
    Effekte durch Funkstrahlung (hochfrequente elektromagnetische Felder)
    Studien sind durch
    EMF:data ausgewertet
    weitere Studien beziehen sich auf niederfrequente EMF,
    Elektrohypersensibiliät, Bioelektrizität, Magnetfelder etc.
  • »  Nach dreißig Jahren Auswertung der Studienlage kann ich sagen: Die nicht-ionisierende Strahlung ist gesundheits-schädlich, auch im nicht-thermischen Bereich.  « Dipl.-Biol. Isabel Wilke, Redaktion 'ElektrosmogReport'
  • »  Es ist an der Zeit, dass die IARC ihre frühere Einstufung zur Exposition hochfrequenter elektromagnetischer Felder im Hinblick auf deren Karzinogenität für den Menschen verschärft.  « Prof. James C. Lin, ehemaliges Mitglied bei der ICNIRP
  • »  ... noch so viele negative Forschungs­ergebnisse sind nicht in der Lage, die positiven Befunde auch nur einer einzigen korrekt durchge­führten Studie zu widerlegen.  « Prof. Franz Adlkofer (*14. Dezember 1935; † 18. Juni 2022), Wissenschaftlicher Leiter des EU-geförderten REFLEX-Projektes
  • »  So wenig wie die Erde eine Scheibe ist, so wenig schützen die aktuellen Mobilfunk-Grenzwerte vor oxidativem Stress und dessen Auswirkungen.  « Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Mediziner für Zellbiologie, Koordinator der ATHEM-Studie, MedUni Wien
  • Neue Studien auf EMF:data

    Veröffentlicht: 09.07.2026
    auf EMF:data seit: 12.08.2026
    Autor: Gelenli Dolanbay E*, Canturk Tan F, Bektas H, Koc S, Varol S, Kilic O, Uslu U, Dasdag S.
    Türkei
    Medizinische/biologische Studien ausgewertet von EMF:data

    Eine pränatale Exposition gegenüber 3,5-GHz-Hochfrequenz-Strahlung führt bei 6 Monate-alten Ratten zu histologischen Veränderungen der Nieren und zu DNA-Schäden.

    Gelenli Dolanbay E | 2026 | Prenatal 3.5 GHz radiofrequency exposure induces renal histological changes and DNA damage in 6-month-old rats. | Histochem Cell Biol 2026; 164 (1): 56 | doi:10.1007/s00418-026-02504-7
    Veröffentlicht: 17.10.2025
    auf EMF:data seit: 12.08.2026
    Autor: Hurtier A*, Patrignoni L, Canovi A, Orlacchio R, Tjiou H, Gannes FP et al.
    Frankreich
    Medizinische/biologische Studien ausgewertet von EMF:data

    Auswirkungen der gleichzeitigen In-vitro-Exposition gegenüber 5G-modulierten 3,5-GHz- und GSM-modulierten 1,8 GHz elektromagnetischen Hochfrequenz-Feldern auf die elektrische Aktivität neuronaler Netzwerke und den zellulären Stress in Haut-Fibroblastenzellen.

    Hurtier A | 2025 | Effects of simultaneous in-vitro exposure to 5G-modulated 3.5 GHz and GSM-modulated 1.8 GHz radio-frequency electromagnetic fields on neuronal network electrical activity and cellular stress in skin fibroblast cells. | Bioelectromagnetics 2025; 46 (7): e70026 | doi:10.1002/bem.70026

    ElektrosmogReport

    Unabhängiger Fachinformationsdienst zur Bedeutung elektrischer und magnetischer Felder für Umwelt und Gesundheit. Mit dem ElektrosmogReport wird der wissenschaftliche Meinungsstreit über die Wirkung nichtionisierender Strahlung seit 25 Jahren kritisch begleitet und dokumentiert.
    Vol. 32 No. 3

    ElektrosmogReport - Issue 3/2026 (Englisch)

    EMF exposure disrupts magnetic compass of bats ● Magnetic sense of homing pigeons ● Mobile phone use and brain tumors – Epidemiological evidence supports tumor promotion ● Modulated RF fields damage cancer cells without heat ● 5G exposure during pregnancy can damage kidneys ● Effects of 5G and GSM on neurons and skin cells ● Wi-Fi and fetal development ● 5G modulates stress proteins without heat ● Wi-Fi disrupts HPA axis ● Wi-Fi frequencies damage immune cells ● Combined effects of 5G and UVB light ● Base stations and green roofs

    32. Jahrgang Nr. 3

    ElektrosmogReport - Ausgabe 3/2026 (Deutsch)

    EMF-Exposition stört Magnetkompass von Fledermaus ● Magnetischer Sinn von Brieftauben ● Handynutzung und Hirntumore: Epidemiologie spricht für Tumorpromotion ● Moduliertes HF-Feld schädigt Krebszellen ohne Wärme ● Pränatales 5G kann Nieren schädigen ● Wirkung von 5G und GSM auf Neuronen und Hautzellen ● WLAN und fötale Entwicklung ● 5G moduliert Stressproteine athermisch ● WLAN greift Hormonachse an ● WLAN-Frequenz schädigt Immunzellen ● Kombiwirkung von 5G und UV-B-Licht ● Basisstationen und begrünte Dächer

    Neue Dokumentationen auf EMF:data

    Veröffentlicht: April 2026
    auf EMF:data seit: 22.05.2026
    Herausgeber: Taylor & Francis Online
    Griechenland
    Fachartikel

    Aufzeichnung der extrem niederfrequenten Schwingungen elektromagnetischer Felder der drahtlosen Kommunikation.

    Reale Mobilfunk- und WLAN-Signale werden in der wissenschaftlichen Literatur oftmals als hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) charakterisiert. Diese Einordnung erfasst jedoch nur einen Teil der physikalischen Realität. Die Autoren benennen einen Mechanismus, bei dem die niederfrequente Pulsung für die nicht-thermische, biologische Wirksamkeit von Mobilfunk und WLAN verantwortlich ist und nicht die unmodulierte hochfrequente Trägerwelle.
    Veröffentlicht: März 2026
    auf EMF:data seit: 18.05.2026
    Herausgeber: The International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF)
    International
    Publikation Nicht-Regierungsorganisation

    Die Expositionsgrenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder berücksichtigen weder das Krebsrisiko noch die Reproduktionstoxizität, die anhand von Daten aus Tierversuchen ermittelt wurden.

    Die aktuellen Grenzwerte von FCC (Federal Communications Commission, USA) und ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, EU) basieren auf Verhaltensstudien von Ratten (n = 8) und Affen (n = 6) aus den 1980er Jahren. Die Autoren fordern eine unabhängige Neubewertung der Grenzwerte unter Einbeziehung der wissenschaftlichen Ergebnisse der vergangenen 30 Jahre und unter Anwendung standardisierter Methoden der Risikoabschätzung.

    Neue Informationen auf EMF:data

    Veröffentlicht: 01.04.2020
    Deutschland
    Autor: diagnose:funk
    brennpunkt: Der Kausalitäts-Betrug

    Was die Mobilfunkdiskussion mit Alkohol, einem Affen und Kater zu tun hat – eine Auseinandersetzung mit Positionen des Bundesamtes für Strahlenschutz.

    Aktuelle Reviews zur Gesamtstudienlage über Mobilfunkstrahlung bestätigen, dass eine Vorsorgepolitik, ja sogar eine Gefahrenabwehr notwendig ist. Doch das Bundesamt für Strahlenschutz argumentiert dagegen und fordert vor allem die Kausalität.
    Veröffentlicht: 24.02.2018
    Deutschland
    Autor: Christian Kreiß, Süddeutsche Zeitung
    Lobbyismus

    Forschungspolitik: Die gekaufte Wissenschaft

    "Unternehmen bestellen Studien, engagieren Professoren und finanzieren ganze Institute, die in ihrem Sinne forschen ...", der Artikel 'Die gekaufte Wissenschaft' der Süddeutschen Zeitung vom 24.2.18 deckt auf, wie Konzerne die Wissenschaft gezielt zur Optimierung ihrer Gewinne einsetzen können und unterstreicht die Recherchen von Prof. H. Lai und Dr. L. Slesin sowie das Studienergebnis der Universität Bern.

    Über EMF:data

    Forschungsdatenbank zu Studien und Dokumentationen über die Auswirkungen elektromagnetischen Strahlung des Mobilfunks

    Die Datenbank ‚EMF:data‘ vermittelt einen Überblick über die Forschungslage im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung, wie sie von Mobilfunksendern, SmartPhones, TabletPCs, WLAN-Routern, DECT-Telefonen und anderen Anwendungen ausgesendet wird. Mehr erfahren

    Der Wissenschaftliche Beirat

    In Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern und Experten wertet die Non-Profit-Organisation 'diagnose:funk' kontinuierlich die Studienlage aus. Die Mitglieder des Expertenbeirats bringen ihre Expertise ein und unterstützen bei der Überprüfung und Auswertung von Studienergebnissen. Mehr erfahren