Am 2. September 2004 liess die Firma Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll. In der Begründung für die Reduzierung von Elektrosmog wird im Patent WO2004075583 - REDUCTION OF ELECTROSMOG IN WIRELESS LOCAL NETWORKS explizit auf die Ergebnisse dieser Studie hingewiesen.
Die Studie hat untersucht, ob eine in vitro-Exposition von humanen peripheren Blut-Lymphozyten in Mobilfunk-Frequenzen (kontinuierlich 830 MHz) zu genetischen Effekten führt, die mit einem erhöhten Krebs-Risiko verbunden sind.
Das EMF-Portal der RWTH Aachen (Referenzdatenbank der WHO) berichtet:
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass in hochfrequenten Feldern exponierte humane Zellen Vorstufen bösartiger Genotypen erwerben, die mit erhöhten Aneuploidie-Werten verbunden sind sowie Abweichungen im Replikations-Modus, die durch asynchrone Replikations-Zeitpunkte homologer chromosomaler Regionen zum Ausdruck kommen und mit der Chromosomen-Trennung verbunden sind.